Mitarbeiter der Münchner Dommusik

Benedikt Celler - Assistent der Dommusik

Geboren 1991, lernte Benedikt Celler seit seinem siebten Lebensjahr Klavier und später auch Orgel bei Prof. Stephan Zippe, 2007 beendete er erfolgreich den C-Kurs für nebenamtliche Kirchenmusiker. In den Jahren 2004 und 2009 errang er Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“, zuletzt auch auf Bundesebene. Als Solist und Begleiter an der Orgel und am Klavier wirkte er seither bei zahlreichen Konzerten und CD-Aufnahmen mit. Benedikt Celler ist seit 2006 am Kastulusmünster in Moosburg als musikalischer Assistent tätig, außerdem seit 2009 als Leiter des Chores der Wieskirche in Freising. Nach einem zweijährigen Jungstudium bei Prof. Edgar Krapp an der Hochschule für Musik und Theater München, das er schon während seiner Schulzeit absolvierte, studierte er dort von 2011 bis 2016 Kirchenmusik (u. a. bei Prof. Michael Gläser). Seit Oktober 2012 belegt er zusätzlich das Konzertfach Orgel bei Prof. Bernhard Haas. Im gleichen Jahr wurde Benedikt Celler für den Tassilo-Kulturpreis der Süddeutschen Zeitung nominiert. Von Mai bis Juli 2016 übernahm er interimsmäßig die Leitung der Freisinger Dommusik, bis er am 1. August 2016 an gleicher Stelle seine Tätigkeit als Domorganist aufnahm. Seit 1. September ist Benedikt Celler Assistent bei der Münchner Dommusik und betreut dort u.a. die Junge Domkantorei, die Domsingknaben A und die Mädchenkantorei A.

Gabriele Steck - Chorleitung und Stimmbildung Domsingschule

Gabriele Steck studierte in Regensburg Kirchenmusik und Musikpädagogik, danach Gesang in Saarbrücken.
Seit der Gründung der Domsingschule München 1992 ist sie hauptamtlich bei der Münchner Dommusik tätig, wo sie als Stimmbildnerin und Chorleiterin schwerpunktmäßig mit der Gesangsausbildung der Kinder- und Jugendstimmen beauftragt ist.

Caroline Adler - Stimmbildung Domsingschule

Caroline Adler absolvierte 2015 sowohl ihr künstlerisches als auch pädagogisches Diplom in Gesang an der Hochschule für Musik und Theater in München in der Klasse von Prof. Frieder Lang. Sie war Mitglied der bayrischen Singakademie und des Audi Chors. Ihre Ausbildung ergänzten Meisterkurse bei Cornelio Murgu und Julie Kaufmann und Brigitte Fassbaender.

Im Rahmen von Hochschulproduktionen sang sie die Rolle der Baronin aus dem Wildschütz von Lortzing und die Romilda aus Händels Xerxes. 2010 gastierte sie am Tiroler Landestheater. Es folgten Aufnahmen der Liebesliederwalzer von Brahms für den ORF, welche im Radio Tirol ausgestrahlt wurden. Sie kann bereits eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland vorweisen und arbeitete als Solistin unter anderem mit dem Madrigalchor Wetzikon in Zürich und im Rahmen der CD- Aufnahmen „Aristea" und „ Il Sogno" mit der internationalen Simon- Mayer- Gesellschaft zusammen. Sie war Solistin der Uraufführung Tohuwabohu im Schwere Reiter Theater München und der Uraufführung „La morte di Romeo e Gulietta" in der Reaktorhalle in München. Im September 2014 gab sie ihr Debut am Münchner Volkstheater als Mitglied des vokalen Bühnenmusikensembles der Julius Caesar-Inszenierung. Sie ist Mitglied im Vokalensemble St. Peter München, des Kammerchors Rastatt, des Kammerchors Stuttgart und seit 2015 des neugegründeten Münchner Ensembles Vodeon.

Christoph Birgmeier - Stimmbildung Domsingschule

Der junge Tenor Christoph Birgmeier wuchs als Sohn zweier Kirchenmusiker in München auf. Nach dem Abitur studierte er das Fach Lehramt für Musik an Gymnasien an der Hochschule für Musik und Theater in München und setzte dort bereits den Schwerpunkt auf Gesang. Er wirkte im Madrigalchor der Hochschule sowie im Bayerischen Landesjugendchor mit, wo er auch grundlegenden stimmtechnischen Unterricht von Hartmut Elbert erhielt. 2014 setzte er seine Studien mit klassischem Gesang in der Klasse von Prof. Ingrid Kaiserfeld fort. Der junge Tenor sang in Opernproduktionen wie Lortzings Opernprobe, Nicolais Die lustigen Weiber von Windsor, Mozarts Zauberflöte und Brittens The rape of Lucretia mit. In zahlreichen Oratorien und Kirchenkonzerten trat er als Solist auf.

Michael Birgmeier - Stimmbildung Domsingschule

Der in München geborene Tenor begann als Sohn eines Kirchenmusikerehepaares schon früh mit seiner musikalischen Ausbildung. Im Alter von 7 Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht, mit 11 Jahren begann er mit dem Trompetenspiel. Nach der Grundschule wechselte er an das musische Pestalozzi-Gymnasium in München. Von 2007-2013 studierte er Musik als Lehramt am Gymnasium an der Hochschule für Musik und Theater München. Dort erhielt er seinen ersten Gesangsunterricht bei Minari Urano. Von 2008 bis 2011 war er Mitglied des Bayerischen Landesjugendchores unter der Leitung von Prof. Gerd Guglhör und bekam während der Arbeitsphasen Stimmbildung bei Hartmut Elbert. Von 2012-2014 studierte er Gesang am Leopold-Mozart-Zentrum in Augsburg bei Eva Meindl und erhielt in dieser Zeit sowohl eine Anstellung im Philharmonischen Chor München unter der Leitung von Prof. Andreas Herrmann als auch im Konzertchor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Peter Dijkstra. Von 2014-2017 studierte er Gesang an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Frieder Lang. In diesen Jahren wurde er Mitglied im Kammerchor München (KCM) und war maßgeblich an der Gründung des Jungen Vokalensemble München (JVEM) beteiligt, mit welchem er seit 2015 in dem Theaterstück "Mittelreich" in den Münchener Kammerspielen zu sehen ist. Seit 2016 ist er außerdem in Schillers "Die Räuber" im Residenztheater München zu sehen..

Katharina Guglhör - Stimmbildung Domsingschule

Katharina Guglhör erhielt ihren ersten Gesangsunterricht bei Tanja d‘Althann im Rahmen der Bayerischen Singakademie. Sie ist Bundespreisträgerin des Wettbewerbs „Jugend musiziert“. Nach ihrem Abitur studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater München Schulmusik bis zum ersten Staatsexamen und begann 2011 zusätzlich ein Gesangsstudium in Augsburg. 2014 wechselte sie an die Musikhochschule Nürnberg und setzte sie ihr Gesangsstudium bei Rebecca Martin fort. Seit 2016 studiert sie ihren Master Konzertgesang bei Cheryl Studer an der Musikhochschule Würzburg. Sie wirkte aktiv bei Meisterkursen von Andreas Scholl, Ulrike Hofbauer, Ulrike Sonntag und Wiebke Weidanz mit. Neben ihrer Tätigkeit an der Domsingschule geht sie sowohl solistisch als auch als Mitglied verschiedener professioneller Ensembles einer regen Konzerttätigkeit nach.

Benedikt Haag - Stimmbildung Domsingschule

Während der Gymnasialzeit war Benedikt Haag von 1997 bis 2006 Mitglied des Windsbacher Knabenchores. 2006 - 2011 studierte er an der Münchner Musikhochschule Schulmusik mit Schwerpunkt Gesang, seit 2009 darüber hinaus Chordirigieren (2012 Diplomprüfung, derzeit im Master-Studiengang) bei Prof. Michael Gläser und Prof. Andreas Herrmann.

Neben seiner Tätigkeit an der Münchner Domsingschule leitet Benedikt Haag seit Beginn der Konzertsaison 2013/2014 kommissarisch den Münchner Motettenchor.

Rudolf Haslauer - Stimmbildung Domsingschule

Rudolf Haslauer (Tenor) studierte zunächst Schulmusik und später Konzertgesang an der Hochschule für Musik und Theater München. Darüber hinaus wurde er von Kammersängerin Ingeborg Bremert (Staatsoper München), Anton Rosner, Sami Kustaloglu und Sigrid Horvath künstlerisch betreut.
Im Konzertfach interpretierte er die großen Werke u.a. von Bach, Mozart, Haydn und Mendelssohn. Auf der Opernbühne gestaltete er z.B. die Rollen des Ferrando in „Cosi fan tutte“, des Peter Iwanov in „Zar und Zimmermann“ und des Prinzen Ali in „Die Pilger von Mekka“.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Ensemblegesangs als Mitglied des Opernchores des Staatstheaters am Gärtnerplatz sowie als freies Mitglied des Konzertchores des Bayerischen Rundfunks und des Chores des MDR.
Seit 2005 ist er als Gesangslehrer an der Domsingschule München tätig.

Cornelia Lechner - Stimmbildung Domchor

Cornelia Lechner ist in München aufgewachsen und studierte hier und in Berlin Musik- und Theaterwissenschaft sowie Musikpädagogik. Sie erlernte mehrere Instrumente und entdeckte schon früh ihre Liebe zur Chormusik. Als langjähriges Mitglied des via nova Chores unter Kurt Suttner wurde sie mit neuer Musik ebenso vertraut wie mit chorischer Stimmbildung.

Sie absolvierte eine Gesangsausbildung bei Ingrid Bettag und Sami Kustaloglu, erwarb den C-Schein in Kirchenmusik und besuchte mehrere Chorleitungskurse.
Cornelia Lechner ist als freischaffende Sängerin in namhaften Ensembles und auch als Solistin tätig. Im Münchner Volkstheater war sie Mitglied des vokalen Bühnenmusikensembles der Sommernachtstraum-Inszenierung und sang in der Uraufführung der Oper „Piero – Ende der Nacht“ von Jens Joneleit bei der Münchner Biennale. Neben ihrer Tätigkeit als Sängerin und Stimmbildnerin leitet sie außerdem einen gemischten sowie einen Frauenchor.

Elke Rutz - Stimmbildung Domchor

Elke Rutz, Mezzosopran, geboren in Stuttgart, absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Bildhauerin in München und arbeitete anschließend einige Jahre als freischaffende Bildhauerin. Parallel dazu begann sie ihr Gesangsstudium. Angezogen von den unbegrenzten Ausdrucksmöglichkeiten der Stimme begann sie, mehr und mehr im musikalischen Bereich zu arbeiten. Inzwischen ist sie eine gefragte Sängerin und widmet sich gleichermaßen dem Solo- wie dem Ensemblegesang aller Epochen. Ihre rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland ist auch durch zahlreiche Rundfunk- und Plattenaufnahmen dokumentiert.
Seit vielen Jahren singt sie in der „Gruppe für Alte Musik“ unter Martin Zöbeley und beim Kammerchor Stuttgart und den Vokalsolisten des Kammerchor Stuttgart, Leitung Frieder Bernius. Als Solistin für Neue Musik trat sie u.a. bei der „Biennale“ in München und bei den „Europäischen Wochen“, Passau, auf, wo sie (u.a.) unter der Leitung von Mikis Theodorakis das Altsolo in der Uraufführung seines Requiems übernahm. Ein besonderes Interesse hat sie zudem für das Unterrichten entwickelt, sie arbeitet als Gesangspädagogin und Stimmbildnerin für verschiedene Münchner Ensembles und gibt regelmäßig Kurse in Italien und Frankreich.

 

Hella Maria Nicolai - Klavierunterricht und Musiktheorie Domsingschule

Hella Maria Nicolai studierte an der Hochschule Mozarteum Salzburg „Historische Tasteninstrumente und Aufführungspraxis“ bei Liselotte Brändle, Kenneth Gilbert und Nikolaus Harnoncourt sowie Klavier bei Klaus Kaufmann. Sie arbeitet seit 1994 für die Domsingschule München als Lehrkraft und Organisatorin des Instrumentalunterrichtes

Hans-Peter Riermeier - Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung Domsingschule

Hans-Peter Riermeier, 1965 in  München geboren, wurde im Fach Klavier mehrmals Regionalsieger im Wettbewerb „Jugend musiziert“ und landete auch auf Landesebene auf den vorderen Plätzen; im Alter von zehn Jahren trat er unter Leitung von Lutz Herbig als Solist mit den Hofer Symphonikern auf. Danach erhielt er regelmäßig Klavierunterricht bei Prof. Kurt Neumüller am Salzburger Mozarteum. Nach dem Abitur am Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen 1984 studierte er in München Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität (Diplom 1993) und absolvierte an der Hochschule für Philosophie den Zusatzstudiengang Erwachsenenpädagogik (Zertifikat 1994). Neben seiner Tätigkeit als theologischer Erwachsenenbildner war er ab 1995 über mehrere Jahre  am Paulusprojekt der Frankfurter Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen beteiligt sowie Mitarbeiter am Hugo-von-Sankt-Viktor-Institut. Seit 1999 ist er als pädagogischer Betreuer für Hausaufgaben- und Freizeitbetreuung an der Domsingschule München tätig – in einem breiten Spektrum „von Altgriechisch bis Tischtennis“ sozusagen, mit fakultativem Beratungsangebot. (Und manchmal verschlägt es ihn dort auch ans Klavier!)